Firmengeschichte


Der Werkmarkt Rettenberger ist ein alteingesessener Familienbetrieb, der heute in der 2. Generation geführt wird. Er kann auf eine über 60-jährige Firmengeschichte zurückblicken. Gegründet wurde der Betrieb 1955 als „Einzelhandelsbetrieb mit Nutzholz“ durch die Seniorchefs Hans und Anni Rettenberger.
Das Firmengelände lag damals in der Rosenheimer Landstraße 31 ½, wo sich heute das Ottobrunner Ortszentrum befindet. Der damals gerade entstehende Heimwerker-Trend sorgte für eine stetige Erweiterung des Ladens und so wurde 1973 ein Umzug nötig.

In der Alten Landstraße 1 entstand das bis heute bestehende und seitdem ständig erweiterte Betriebsgelände. 1977 gründeten Anni und Hans Rettenberger eine GmbH.
1982 wurden die Geschäftsräume durch einen ersten Anbau erweitert. 1999 erhielt das Firmengebäude einen weiteren Anbau. Die Verkaufsfläche konnte mehr als verdoppelt werden und das Gebäude erhielt seine heutige Fassade.

Die Söhne des Firmengründers Bernd und Klaus führen heute das Geschäft.
Klaus Rettenberger ist Diplom-Betriebswirt (FH) und ist fürs Kaufmännische zuständig.
Bernd ist Schreinermeister und betreut unter anderem alles, was mit Holz zu tun hat.

Seit 1997 wird „der Rettenberger “ als Werkmarkt geführt. Unter diesem Namen schließen sich unabhängige Einzelhändler zusammen, um mit einem einheitlichen Erscheinungsbild, gemeinsamen Werbemaßnahmen und gemeinsamen Einkauf den Kunden günstige Preise und ein hochwertiges Sortiment zu bieten.

 

2010 schließlich erfolgte eine komplette Modernisierung des Ladens nach dem neuesten Stand der Ladenplanung in zeitgemäßer Optik.

In all den Jahren war das große Plus der Firma die individuelle „Chef-Beratung“. Zudem betreut jeder Mitarbeiter sein Spezialgebiet, so dass Sie immer individuell und kompetent betreut werden.
Beim Rettenberger müssen Sie nicht lange nach einem Verkäufer suchen. Wir freuen uns, dass wir Sie beraten dürfen.

Seine zentrale Lage macht den Werkmarkt Rettenberger zu einer „Einkaufsquelle der kurzen Wege“. Die Ottobrunner müssen nicht in ein Gewerbegebiet am Ortsrand fahren, sondern können zu Fuß oder mit dem Rad Ihren Bedarf decken. Mit mehr als 20 Mitarbeitern und Auszubildenden ist die Firma auch ein regionaler Wirtschaftsfaktor.